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Aktionen |
Bedauerlicherweise können wir
aus rechtlichen Gründen derzeit kaum Fotos
veröffentlichen.
Einige wenige Eltern stimmen einer Veröffentlichung von
Bildern,
auf denen ihr Kind zu sehen ist, nicht zu.
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Vertiefte Berufsorientierung
(ohne dass die Schüler es merken)
Projekt Wegzeichen/
Plastisches Gestalten mit Künstler Mayan und der Klasse 7


Wackersdorfer Schüler
als Buchillustratoren
Schon mehrere Male waren
Schüler der VS Wackersdorf an Kunstprojekten beteiligt.
Nun sind einige von ihnen
sogar zu Buchillustratoren geworden.
Wie sehen
Kinder Treppen?
Diese
Frage beschäftigte den Insidern als „Treppenpapst“ bekannten Professor Dr. –
Ing. habil. Friedrich Mielke so sehr, dass er zu diesem Thema das Buch
„Kinder sehen Treppen“ veröffentlichte. Der Autor, der alle bedeutenden
Treppen Europas vermessen und aufgezeichnet hat, leitet seit 1989 die
internationale Arbeitsstelle für Treppenforschung in Konstein (Bayern).
Neben über 130 Fachartikeln entstanden bisher 25 Bücher. In seinem
vorliegenden
Werk hat er nun den Versuch gemacht, zu erkunden, welche Vorstellungen
Schüler mit Treppen verbinden. „Der Versuch“, schreibt er, „ wurde möglich
durch das außergewöhnliche Engagement von Herrn Alexander Schuhbauer (einem
pensioniertem Lehrer der VS Wackersdorf) und einiger Kunsterzieher.“ Neben
Schülern aus Eichstätt haben sich auch zahlreiche Wackersdorfer Kinder,
angeleitet von den Lehrkräften Maria Karg-Pirzer, Gertraud Reinhard,
Christine Röhm und Andrea Pritschet mit dem Thema „Treppe“ beschäftigt und
ihre Arbeiten an Professor Mielke weitergeleitet.
Die
Schüler der Grundschule haben geschrieben und gemalt, „was ihnen einfiel
ohne Rücksicht auf Realität und Brauchbarkeit“, stellt Mielke fest. „Sie
lösen sich von der Wirklichkeit und platzieren ihre Treppen in Räume ihrer
Phantasie.“ Ältere Schüler dagegen versuchten teilweise technische Details
darzustellen, ihr Umgang mit Treppen ist ungefähr an der Realität
orientiert.
Professor
Mielke lagen 241 Beschäftigungen mit diesem Thema vor, ein Großteil davon
stammt von Wackersdorfer Schülern. Zahlreiche ihrer Zeichnungen sind in
Mielkes „Schriften zur internationalen Treppenforschung Band 17“
abgebildet. Erschienen ist das Buch „Kinder sehen Treppen“ im Verlag M.
Naumann, Hanau.

Aus der MZ September 2009



Aus der Mittelbayerischen Zeitung vom
Samstag 7.2.2009
aus "Der Neue Tag"


Eine Schwangerschaft
verändert das Leben – Projekt für die 9. Klasse
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Lebensanfang – Lebensende
ist gerade das Thema im Religionsunterricht der 9. Klassen. Dazu lud
Pastoralreferent Peter Gaschler Frau Schindler und Frau Schuster von der
Schwangerschaftsberatung der Caritas ein. Unter dem Motto „Eine
Schwangerschaft verändert das Leben“ berichtete Frau Schindler den
Schülern aus ihrem Alltag in der Beratungsstelle. Die Schüler konnten
Fragen stellen. Sie vertieften, was sie sich in den Stunden zuvor
bereits erarbeitet hatten. Als Höhepunkt stellte Frau Schuster den
Babysimulator vor. An dieser Säuglingspuppe, die auch quengelt und
schreit, konnten die Schüler trainieren. Besonders für die Jungs war es
spannend, das Füttern und Wickeln auszuprobieren.
Januar 2009 |
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Kinder unserer Schule besuchen am 17.12.2008
Mitbürger im Seniorenheim
und unterhalten sie mit Gedichten und alten deutschen
Weihnachtsliedern
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| aus dem Wochenblatt vom 24.12.2008 |
aus der Rundschau vom 1.1.2009 |

Wie jedes Jahr war der Marktplatz in Wackersdorf voll als wir unser festliches Weihnachtskonzert gaben!
MZ vom 15.12.2008


Hexensuppe
und
Geistermuffins
Frau Beslmeisl
und die Klasse 7 begeisterten mit dem Projekt am 31.10.2008 in der neuen
Aula
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Erster Einsatz unseres neuen
Pausenverkaufs |
Die Kürbissuppe und die Geistermuffins
schmeckten |
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Frau Beslmeisl zeigt eine perfekte
Hexensuppe |
Unsere Schülerfirma verdient ihr
erstes Geld (Startkapital) |
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Unser Ausflug
ins Wackersdorfer Museum
Am
Freitag, den 13. Juni 2008, haben wir, die Klasse 3c, einen Ausflug in das
Heimat- und Industriemuseum Wackersdorf gemacht. Nach einem kurzen Fußmarsch
kamen wir im Museum an. Dort begrüßte uns der Museumsleiter Herr Karl Jobst
freundlich. Er führte uns gleich in den Keller und wir haben uns dort dann
einige Dias vom Braunkohleabbau angesehen. Im Zimmer nebenan entdeckten wir
ein paar ausgestopfte Tiere. Herr Jobst hat uns dann im Erdgeschoss ein
Modell eines Braunkohlefeldes gezeigt. Außerdem sahen wir verschiedene
Trachten wie z.B. Knappentrachten und Trachten von Volkstanzgruppen. Es gab
dort auch noch viele Kohlebriketts mit farbigen Aufdrucken und
Versteinerungen von Tieren und Pflanzen zu sehen. Nachdem wir uns im 1.
Stock Plakate und Fotos von den Demonstrationen gegen die WAA
(Wiederaufbereitungsanlage für Brennelemente aus Kernkraftwerken) angeschaut
haben, sahen wir uns noch ein Modell eines Braunkohlefeldes an. Es gab auch
noch einen Raum, in dem der Innovationspark Wackersdorf als Modell
ausgestellt war. Nach dieser interessanten Führung verabschiedeten wir uns
vom Museumsleiter und gingen zurück zur Schule.
Klara Oberhansl,
Christina Eichinger, Kl. 3c

Schule und Handwerk in Kooperation
aus der MZ am 9.4.2008

Wassertag unserer 4. Klassen im
Februar 2008
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Zu Beginn des
Wassertages machten wir mit verschiedenen Wasserarten (Leitungs-,
Chlor-, Mineral-, See- und Schmutzwasser) Versuche.
Jedes Kind bekam
einen ph-Wert-Teststreifen und konnte so überprüfen, wie „sauer" unsere
verschiedenen Wasserproben waren. |
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Hier wurde aus Kohle, Kies, Sand und
Filterpapier ein Miniklärwerk gebaut. Wir konnten sehen, dass Spülmittel
und Tinte damit nicht aus dem Schmutzwasser herausgefiltert werden
konnte. |
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Hier befinden wir uns an der Schmutzwasser-Hebeanlage.
Das gesamte Wackersdorfer Schmutzwasser wird hier gesammelt und weiter
in die Verbandskläranlage geleitet.
Wir sind gespannt, was uns in den Gebäuden am
Glockenbrunnen erwarten wird.
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Auch die Wasseraufbereitungs-anlage selbst wurde unter die Lupe
genommen. Am Glockenbrunnen tief im Wald befindet sie sich, und die
netten Bauhof-Mitarbeiter haben uns sogar hingefahren.
Herr Spandl erklärte uns, wie an drei Monitoren die Aufbereitungsanlage
überwacht wird.
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| Wasser, ein Elixier des Lebens
Eine Rose von Jericho wird durch heißes Wasser zum Leben
erweckt. |
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Wackersdorfer Schüler informieren sich über ihre berufliche Zukunft
Am
18.02.2008 machten wir, die 7. und 8. Klasse der Volksschule Wackersdorf,
uns mit unseren Lehrkräften (Frau Schneider und Herr
Pöhlmann) auf den Weg zur Bildungsmesse nach Schwandorf.
Als erstes stand ein Besuch
in der Berufsschule auf dem Programm. Nach einer kurzen Einweisung konnten
wir uns über ein Berufsfeld genauer informieren. An der Berufsschule werden
12 Berufsfelder unterrichtet: Bautechnik, Ernährung, Körperpflege,
Metalltechnik, Elektrotechnik, kaufmännische Berufe und Gesundheitsberufe.
Jeder konnte sich das Berufsfeld auswählen, das ihn besonders interessiert.
Der größte Andrang herrschte
bei den Metallberufen. Dort konnten wir uns mit Azubis im Spenglerberuf,
Anlagenbauern usw. austauschen und sie mit unseren Fragen löchern. Viele von
uns ließen nahmen das Angebot wahr und ließen sich einen Button oder einen
Flaschenöffner mit ihrem Namen herstellen. Auch der Bereich Körperpflege war
sehr gefragt. Die angehenden Azubis durften sogar schon mal zur Schere
greifen! Besonders gefreut hat uns, dass wir an der Berufsschule von
bekannten Gesichtern, das heißt ehemaligen Schülern der VS Wackersdorf,
Infos über unsere Wunschberufe erhielten.
Danach ging`s in die
Oberpfalzhalle, wo natürlich auch ein Riesenandrang herrschte. Durch die
vielen Firmen, die dort mit Info- ständen vertreten waren, bekamen wir einen
Eindruck davon, wie groß das Angebot an Ausbildungsplätzen in unserer Region
ist und dass es nicht immer der KFZ-Mechatroniker oder die Arzthelferin sein
muss! Für jeden ist etwas dabei, was seiner Begabung und seinen Interessen
entspricht. So ist zum Beispiel eine Ausbildung als Pflegekraft im
Gesundheitsbereich, als Kauffrau/-mann im Einzelhandel oder auch eine
Ausbildung im Metallbereich (und natürlich viele andere) möglich.
Interessant und hilfreich
waren auch die Infostände verschiedener Krankenkassen. Deren Mitarbeiter
versorgten uns mit Materialien zur Bewerbung. Natürlich durfte auch die
Polizei und die Bundes- wehr nicht fehlen, denn die suchen ja auch
Nachwuchskräfte!
Kurz gefasst: Ein Besuch,
der sich gelohnt hat!

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Wir sind „Müllionäre“
Lehrerin
Frau Röhm
Diesen Titel bekamen wir, die beiden 4. Klassen, bei
der Besichtigung des Müllkraftwerks verliehen.
Beim Quiz „Wer wird Müllionär?“ sammelten wir bis zur
500000 € – Frage alle Punkte mühelos.
Um die Müllion
vollzumachen, setzten wir auf Rat des Quizmasters, Herrn „Schlauch“, unsere
Joker ein.

Ein Telefonat
mit der Chefsekretärin verhalf uns schließlich zum Müllionensieg.
Müll, Müll,
Müll! Unglaublich, welche Mengen von Unrat im Bunker auf ihre Verbrennung
warten!

Nur wenige Teile aus Metall überleben die Flammenhölle.
Ein
alter Golfschläger erzählt
Im Müllbunker fand Yannick den Kopf eines
Golfschlägers. Als der Junge ihn aufhob, erwachte er zum Leben und erzählte:
Stell dir vor, ich gehörte einem reichen Zahnarzt.
Jedes Wochenende nahm er mich mit auf den Golfplatz. Ich verhalf meinem
Besitzer zu vielen Siegen. Eines Tages aber schlug er mich statt gegen den
Ball gegen einen Stein und ich brach vom Stecken. Jetzt hatte ich ausgedient
und landete in der Mülltonne. Es dauerte nicht lange, da wurde ich zusammen
mit allerlei Unrat in den Müllwagen gekippt. Nun begann meine Reise ins
Müllkraftwerk. Dort angekommen wurde ich gleich in den Bunker geleert.
Endlich Zeit zum Ausruhen, dachte ich dankbar. Zu früh gefreut! Eine
sechs-beinige Spinne kam auf mich zu. Sie ergriff mich, hob mich hoch und
ließ mich in den über 1000 Grad heißen Ofen fallen. Puh, schnell kam ich ins
Schwitzen. Neben mir jammerten eine Gabel und ein Löffel über die Hitze. Sie
erzählten mir, dass sie mit dem Zug hierher gekommen waren. Aber das ist
eine andere Geschichte. Was war das? Ich wurde von einem riesigen Magneten
angezogen. Der schleppte mich hierher zum Müllbunker, wo du mich gefunden
hast.
Was wird nun aus mir? Yannick nahm den Golfschlägerkopf mit. Nun liegt er
bei uns im Klassenzimmer und erinnert uns an unseren Ausflug ins
Müllkraftwerk.
Erzählt von Jasmin Lautenschlager, Lydia Kisslinger,
Lena Schmidbauer, Lea Hafensteiner
Eine
alte Gabel und ein alter Löffel erzählen

Es waren einmal eine Gabel und ein Löffel. Sie waren
ein Eisenpaar und liebten sich sehr. Doch weil sie Rost ansetzten, wurden
sie eines Tages in den Müll geworfen. In der stickigen Tonne gefiel es ihnen
überhaupt nicht. Zum Glück wurde die Tonne bald geleert. Ein Müllauto
brachte die beiden zur Umladestation. Dort wurden sie zusammen mit dreckigen
Pampers, verfaulten Bananenschalen, einer zerbrochenen Vase… gepresst, bis
ihnen die Luft wegblieb. Als riesiges Dreckpaket wurden sie in einen
Container gepackt und mit dem Zug nach Schwandorf ins Müllkraftwerk
gebracht. Dort landeten sie im Müllbunker. Unter der Gabel schimpfte ein
Golfschlägerkopf: „Au, du piekst! Pass doch auf!“ Der Löffel meinte
beruhigend: „Setz dich in meine Mulde. Da bist du sicher.“ Aber bevor der
Schlägerkopf das Angebot annehmen konnte, packte ein riesiger Spinnenkran,
der Greifer, die Eisenteile und ließ sie in einen Trichter fallen. Durch
diesen rutschten die drei Freunde in den Brennraum. Dort hatte es
Temperaturen von über 1000 Grad. „Diese Hölle überleben wir nicht!“,
brüllten die Pampers und waren auch schon geschmolzen. Auch der Löffel und
die Gabel hatten unter der Hitze zu leiden. Schnell hatten sie einen
Feuerbrand. Kohlschwarz fielen sie irgendwann auf ein Förderband. Darauf
fuhren sie in den Metallbunker, wo die Eisenteile gesammelt werden. Kinder der Klasse 4a entdeckten die beiden
Besteckteile und nahmen sie mit ins neue Schulhaus. Ob sie wohl erneut im
Müllkraftwerk landen werden?
Erzählt von Georg Steinbauer
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| MZ vom 18.05.2007
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