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Bedauerlicherweise können wir aus rechtlichen Gründen derzeit kaum Fotos  veröffentlichen.

Einige wenige  Eltern stimmen einer Veröffentlichung von Bildern,
auf denen ihr Kind zu sehen ist, nicht zu.

 

MZ vom 11. Mai 2011

Schöne - gute

 Traditionen

gilt es zu pflegen.

30.10.2010

 

Auch heuer gab es am letzten Schultag im Oktober unsere traditionelle, selbst gemachte Hexensuppe von der Schülerfirma Pausenverkauf.

Unsere Fachlehrerin, Frau Beslmeisl, "hexte" wieder eine supergesunde und sehr wohlschmeckende Kürbissuppe in die 4 großen Kochtöpfe.
 

 Unser Pausenverkauf kochte und verkaufte diese besondere Pause wie immer perfekt.

 

Die Meinung unserer Schüler: "Eine gesunde, warme Pause (Suppe und frisches Baguette) ist super!"

Leckere
Berufsorientierung

Konditormeister Brunner stellte am 27.10.2010 mit unseren
8. Klassen Pralinen her.

Unser externer Partner von der für seine süßen Köstlichkeiten bekannten Konditorei Brunner war auch heuer zusammen mit einer seiner Auszubildenden bei uns an der Schule und zeigte unseren Schülerinnen und Schülern durch praktisches Handeln, dass es mehr als fünf interessante Berufe gibt.

Unsere Schüler stellten unter fachkundiger Anleitung eine Mousse au Chocolat, Himbeerpralinen und Figuren aus Marzipan her.
Frau Schulrätin Vettori  kam, kostete und machte spontan mit.

 

 

Vertiefte Berufsorientierung

(ohne dass die Schüler es merken)

Projekt Wegzeichen/ Plastisches Gestalten mit Künstler Mayan und der Klasse 7

 

Wackersdorfer Schüler als Buchillustratoren

Schon mehrere Male waren Schüler der VS Wackersdorf an Kunstprojekten beteiligt.

Nun sind einige von ihnen sogar zu Buchillustratoren geworden.

 

Wie sehen Kinder Treppen?

Diese Frage beschäftigte den Insidern als „Treppenpapst“ bekannten Professor Dr. – Ing. habil. Friedrich Mielke so sehr, dass er zu diesem Thema das Buch „Kinder sehen Treppen“ veröffentlichte. Der Autor, der alle bedeutenden Treppen Europas vermessen und aufgezeichnet hat, leitet seit 1989 die internationale Arbeitsstelle für Treppenforschung in Konstein (Bayern). Neben über 130 Fachartikeln entstanden bisher 25 Bücher. In seinem vorliegenden Werk hat er nun den Versuch gemacht, zu erkunden, welche Vorstellungen Schüler mit Treppen verbinden. „Der Versuch“, schreibt er, „ wurde möglich durch das außergewöhnliche Engagement von Herrn Alexander Schuhbauer (einem pensioniertem Lehrer der VS Wackersdorf) und einiger Kunsterzieher.“  Neben Schülern aus Eichstätt haben sich auch zahlreiche Wackersdorfer Kinder, angeleitet von den Lehrkräften Maria Karg-Pirzer, Gertraud Reinhard, Christine Röhm und Andrea Pritschet mit dem Thema „Treppe“ beschäftigt und ihre Arbeiten an Professor Mielke weitergeleitet.

Die Schüler der Grundschule haben geschrieben und gemalt, „was ihnen einfiel ohne Rücksicht auf Realität und Brauchbarkeit“, stellt Mielke fest. „Sie lösen sich von der Wirklichkeit und platzieren ihre Treppen in Räume ihrer Phantasie.“  Ältere Schüler dagegen versuchten teilweise technische Details darzustellen, ihr Umgang mit Treppen ist ungefähr an der Realität orientiert.

Professor Mielke lagen 241 Beschäftigungen mit diesem Thema vor, ein Großteil davon stammt von Wackersdorfer Schülern. Zahlreiche ihrer Zeichnungen sind in Mielkes  „Schriften zur internationalen Treppenforschung Band 17“ abgebildet. Erschienen ist das Buch „Kinder sehen Treppen“ im Verlag M. Naumann, Hanau.

 

 

Aus der MZ September 2009

 

Aus der Mittelbayerischen Zeitung vom Samstag 7.2.2009

 

 

 

 

aus "Der Neue Tag"

 

Eine Schwangerschaft verändert das Leben – Projekt für die 9. Klasse

Lebensanfang – Lebensende ist gerade das Thema im Religionsunterricht der 9. Klassen. Dazu lud Pastoralreferent Peter Gaschler Frau Schindler und Frau Schuster von der Schwangerschaftsberatung der Caritas ein. Unter dem Motto „Eine Schwangerschaft verändert das Leben“ berichtete Frau Schindler den Schülern aus ihrem Alltag in der Beratungsstelle. Die Schüler konnten Fragen stellen. Sie vertieften, was sie sich in den Stunden zuvor bereits erarbeitet hatten. Als Höhepunkt stellte Frau Schuster den Babysimulator vor. An dieser Säuglingspuppe, die auch quengelt und schreit, konnten die Schüler trainieren. Besonders für die Jungs war es spannend, das Füttern und Wickeln auszuprobieren.

Januar 2009

aus dem Wochenblatt vom 24.12.2008 aus der Rundschau vom 1.1.2009

MZ vom 15.12.2008

 
 
 

Frau Beslmeisl und die Klasse 7 begeisterten mit dem Projekt am 31.10.2008 in der neuen Aula

Erster Einsatz unseres neuen Pausenverkaufs

Die Kürbissuppe und die Geistermuffins schmeckten

Frau Beslmeisl zeigt eine perfekte Hexensuppe

Unsere Schülerfirma verdient ihr erstes Geld (Startkapital)

Unser Ausflug ins Wackersdorfer Museum 

Am Freitag, den 13. Juni 2008, haben wir, die Klasse 3c, einen Ausflug in das Heimat- und Industriemuseum Wackersdorf gemacht. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir im Museum an. Dort begrüßte uns der Museumsleiter Herr Karl Jobst freundlich. Er führte uns gleich in den Keller und wir haben uns dort dann einige Dias vom Braunkohleabbau angesehen. Im Zimmer nebenan entdeckten wir ein paar ausgestopfte Tiere. Herr Jobst hat uns dann im Erdgeschoss ein Modell eines Braunkohlefeldes gezeigt. Außerdem sahen wir verschiedene Trachten wie z.B. Knappentrachten und Trachten von Volkstanzgruppen. Es gab dort auch noch viele Kohlebriketts mit farbigen Aufdrucken und Versteinerungen von Tieren und Pflanzen zu sehen. Nachdem wir uns im 1. Stock Plakate und Fotos von den Demonstrationen gegen die WAA (Wiederaufbereitungsanlage für Brennelemente aus Kernkraftwerken) angeschaut haben, sahen wir uns noch ein Modell eines Braunkohlefeldes an. Es gab auch noch einen Raum, in dem der Innovationspark Wackersdorf als Modell ausgestellt war. Nach dieser interessanten Führung verabschiedeten wir uns vom Museumsleiter und gingen zurück zur Schule. 

 Klara Oberhansl, Christina Eichinger, Kl. 3c

Schule und Handwerk in Kooperation                                                                      aus der MZ am 9.4.2008

 

Wassertag unserer 4. Klassen im Februar 2008

 

 

Zu Beginn des Wassertages machten wir mit verschiedenen Wasserarten (Leitungs-, Chlor-, Mineral-, See- und Schmutzwasser) Versuche.

Jedes Kind bekam einen ph-Wert-Teststreifen und konnte so überprüfen, wie „sauer" unsere verschiedenen Wasserproben waren.

Hier wurde aus Kohle, Kies, Sand und Filterpapier ein Miniklärwerk gebaut. Wir konnten sehen, dass Spülmittel und Tinte damit nicht aus dem Schmutzwasser herausgefiltert werden konnte.

Hier befinden wir uns an der Schmutzwasser-Hebeanlage. Das gesamte Wackersdorfer Schmutzwasser wird hier gesammelt und weiter in die Verbandskläranlage geleitet.

Wir sind gespannt, was uns in den Gebäuden am Glockenbrunnen erwarten wird.

 

 

Auch die Wasseraufbereitungs-anlage selbst wurde unter die Lupe genommen. Am Glockenbrunnen tief im Wald befindet sie sich, und die netten Bauhof-Mitarbeiter haben uns sogar hingefahren.

Herr Spandl erklärte uns, wie an drei Monitoren die Aufbereitungsanlage überwacht wird.

 

Wasser, ein Elixier des Lebens

Eine Rose von Jericho wird durch heißes Wasser zum Leben erweckt.

 

Wackersdorfer Schüler informieren sich über ihre berufliche Zukunft

Am 18.02.2008  machten wir, die 7. und 8. Klasse   der Volksschule Wackersdorf, uns mit unseren Lehrkräften (Frau Schneider und Herr Pöhlmann) auf den Weg zur Bildungsmesse nach Schwandorf. 

Als erstes stand ein Besuch in der Berufsschule auf dem Programm. Nach einer kurzen Einweisung konnten wir uns über ein Berufsfeld genauer informieren. An der Berufsschule werden 12 Berufsfelder unterrichtet: Bautechnik, Ernährung, Körperpflege, Metalltechnik, Elektrotechnik, kaufmännische Berufe und Gesundheitsberufe. Jeder konnte sich das Berufsfeld auswählen, das ihn besonders interessiert.  

Der größte Andrang herrschte bei den Metallberufen. Dort konnten wir uns mit Azubis im Spenglerberuf, Anlagenbauern usw. austauschen und sie mit unseren Fragen löchern. Viele von uns ließen nahmen das Angebot wahr und ließen sich einen Button oder einen Flaschenöffner mit ihrem Namen herstellen. Auch der Bereich Körperpflege war sehr gefragt. Die angehenden Azubis durften sogar schon mal zur Schere greifen! Besonders gefreut hat uns, dass wir an der Berufsschule von bekannten Gesichtern, das heißt ehemaligen Schülern der VS Wackersdorf, Infos über unsere Wunschberufe erhielten.

Danach ging`s in die Oberpfalzhalle, wo natürlich auch ein Riesenandrang herrschte. Durch die vielen Firmen, die dort mit Info- ständen vertreten waren, bekamen wir einen Eindruck davon, wie groß das Angebot an Ausbildungsplätzen in unserer Region ist und dass es nicht immer der KFZ-Mechatroniker oder die Arzthelferin sein muss! Für jeden ist etwas dabei, was seiner Begabung und seinen Interessen entspricht. So ist zum Beispiel eine Ausbildung als Pflegekraft im Gesundheitsbereich, als Kauffrau/-mann im Einzelhandel oder auch eine Ausbildung im Metallbereich (und natürlich viele andere) möglich. 

Interessant und hilfreich waren auch die Infostände verschiedener Krankenkassen. Deren Mitarbeiter versorgten uns mit Materialien zur Bewerbung. Natürlich durfte auch die Polizei und die Bundes- wehr nicht fehlen, denn die suchen ja auch Nachwuchskräfte!

Kurz gefasst: Ein Besuch, der sich gelohnt hat!

 

Wir sind „Müllionäre“

 Lehrerin Frau Röhm

Diesen Titel bekamen wir, die beiden 4. Klassen, bei der Besichtigung des Müllkraftwerks verliehen.

Beim Quiz „Wer wird Müllionär?“ sammelten wir bis zur 500000 € – Frage alle Punkte mühelos.

Um die Müllion vollzumachen, setzten wir auf Rat des Quizmasters, Herrn „Schlauch“, unsere Joker ein.

      

Ein Telefonat mit der Chefsekretärin verhalf uns schließlich zum Müllionensieg.

Müll, Müll, Müll! Unglaublich, welche Mengen von Unrat im Bunker auf ihre Verbrennung warten!

Nur wenige Teile aus Metall überleben die Flammenhölle.

 

Ein alter Golfschläger erzählt

Im Müllbunker fand Yannick den Kopf eines Golfschlägers. Als der Junge ihn aufhob, erwachte er zum Leben und erzählte:

Stell dir vor, ich gehörte einem reichen Zahnarzt. Jedes Wochenende nahm er mich mit auf den Golfplatz. Ich verhalf meinem Besitzer zu vielen Siegen. Eines Tages aber schlug er mich statt gegen den Ball gegen einen Stein und ich brach vom Stecken. Jetzt hatte ich ausgedient und landete in der Mülltonne. Es dauerte nicht lange, da wurde ich zusammen mit allerlei Unrat in den Müllwagen gekippt. Nun begann meine Reise ins Müllkraftwerk. Dort angekommen wurde ich gleich in den Bunker geleert. Endlich Zeit zum Ausruhen, dachte ich dankbar. Zu früh gefreut! Eine sechs-beinige Spinne kam auf mich zu. Sie ergriff mich, hob mich hoch und ließ mich in den über 1000 Grad heißen Ofen fallen. Puh, schnell kam ich ins Schwitzen. Neben mir jammerten eine Gabel und ein Löffel über die Hitze. Sie erzählten mir, dass sie mit dem Zug hierher gekommen waren. Aber das ist eine andere Geschichte. Was war das? Ich wurde von einem riesigen Magneten angezogen. Der schleppte mich hierher zum Müllbunker, wo du mich gefunden hast. 
Was wird nun aus mir? Yannick nahm den Golfschlägerkopf mit. Nun liegt er bei uns im Klassenzimmer und erinnert uns an unseren Ausflug ins Müllkraftwerk.

Erzählt von Jasmin Lautenschlager, Lydia Kisslinger, Lena Schmidbauer, Lea Hafensteiner

Eine alte Gabel und ein alter Löffel erzählen

Es waren einmal eine Gabel und ein Löffel. Sie waren ein Eisenpaar und liebten sich sehr. Doch weil sie Rost ansetzten, wurden sie eines Tages in den Müll geworfen. In der stickigen Tonne gefiel es ihnen überhaupt nicht. Zum Glück wurde die Tonne bald geleert. Ein Müllauto brachte die beiden zur Umladestation. Dort wurden sie zusammen mit dreckigen Pampers, verfaulten Bananenschalen, einer zerbrochenen Vase… gepresst, bis ihnen die Luft wegblieb. Als riesiges Dreckpaket wurden sie in einen Container gepackt und mit dem Zug nach Schwandorf ins Müllkraftwerk gebracht. Dort landeten sie im Müllbunker. Unter der Gabel schimpfte ein Golfschlägerkopf: „Au, du piekst! Pass doch auf!“ Der Löffel meinte beruhigend: „Setz dich in meine Mulde. Da bist du sicher.“ Aber bevor der Schlägerkopf das Angebot annehmen konnte, packte ein riesiger Spinnenkran, der Greifer, die Eisenteile und ließ sie in einen Trichter fallen. Durch diesen rutschten die drei Freunde in den Brennraum. Dort hatte es Temperaturen von über 1000 Grad. „Diese Hölle überleben wir nicht!“, brüllten die Pampers und waren auch schon geschmolzen. Auch der Löffel und die Gabel hatten unter der Hitze zu leiden. Schnell hatten sie einen Feuerbrand. Kohlschwarz fielen sie irgendwann auf ein Förderband. Darauf fuhren sie in den Metallbunker, wo die Eisenteile gesammelt werden. Kinder der Klasse 4a entdeckten die beiden Besteckteile und nahmen sie mit ins neue Schulhaus. Ob sie wohl erneut im Müllkraftwerk landen werden?

Erzählt von Georg Steinbauer

 

 

 
MZ vom 18.05.2007